MusikTheater- Brandenburg e.V. begrüßt Sie im Hof-Theater Bad Freienwalde
MusikTheater- Brandenburg e.V. begrüßt Sie im Hof-Theater Bad Freienwalde

Kategorie: Kabarett

 

So. 01.11.2020/ 18:00 AUSVERKAUFT!

 

Skandal im Spreebezirk

Gastspiel DISTEL Berlin

 

Das neue Programm „Skandal im Spreebezirk" belebt die Ästhetik des Kabaretts in den 20er Jahren neu und ist somit zugleich – 100 Jahre später – auch eine Hommage an seine Wurzeln hier in Berlin.
„Die Künstler*innen der 20er Jahre benutzten die Collage; also das Verbinden von etwas, das auf
den ersten Blick nicht zusammenpasst, zu einem Gesamtwerk, das stimmig ist, aber Reibungsfläche schafft. Wir haben versucht, diese ursprüngliche Form des Kabaretts neu zu interpretieren“, so Robert Schmiedel und Frank Voigtmann, Autoren des Programms. „In den 20ern kam abends auf die Bühne, was erst tagsüber aufgeschrieben wurde. Damals gab es meist keine fixe Dramaturgie, keine festge- legte Reihenfolge. Aufs Brettl sprang der, der meinte, dass sein Gedicht, sein Couplet, seine Szene gut passen könnte...“
„Skandal im Spreebezirk“ greift diese direkte Buntheit stilistisch auf – und natürlich geht es um die Skandale der Zeit – wie Wohnungsnot, MeToo, German Angst, Bargeld-Aus, ... – bis hin zum politisch korrekten Kinderfasching. Und was haben Holland-Tulpen mit der Flucht aus Afrika zu tun, wie soll ein gemeinsames Europa funktionieren, wenn nicht nur die Angelsachsen, sondern nun selbst die Sachsen nicht mitmachen wollen, und warum ersetzt häufiges Bahnfahren die Beauty-Farm – um nur mal einen Einblick in die Themenvielfalt zu erlauben.
Das Programm kommt ohne Grundsituation, ohne Themenschwerpunkt, ohne roten Faden aus. Das Ensemble trifft sich auf der Bühne; man redet, streitet, singt, zitiert, greift an, weicht aus, tanzt. Manchmal flackert eine Thematik auch nur auf, manchmal ist es eher eine Assoziation, die etwas über unsere Gesellschaft erzählt.

 

 

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Kategorie: Kindertheater


Sa. 10.10.2020/16:00 

 

Ronja Räubertochter

 

Kurzbeschreibung:

Wer beherrscht die Mattisburg? Wer wagt den Sprung über den Höllenschlund? „Rooooooonjaa!“, schallt es durch den Mattiswald. „Zum Donnerdrummel, wo bist du?“ Ronja Räubertocher und Birk Borkason sind gute Freunde. Das darf jedoch niemand wissen, denn ihre Väter sind verfeindete Räuberhauptmänner. So müssen sich Ronja und Birk heimlich im Wald treffen, umgeben von  Wilddruden, Graugnomen und  Rumpelwichte. Eine spannende und abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und den Sprung  über den eigenen Schatten.

 

Eine Geschichte von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Barbara Hass.

 

Altersempfehlung: für Kinder ab 5 Jahren
Spieldauer: etwa 45 Minuten

Spiel: Irene Winter, Torsten Gesser 
Regie: Matthias Friedrich 
Ausstattung: Christof von Büren

Rechte: Verlag für Kindertheater Weitendorf GmbH, Hamburg

 

www.theaterdeslachens.de

 

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Kategorie: Musical/ Konzert

 

verschoben auf Sonntag den 04. Oktober 2020/ 16:00, bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit

 

Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht

Ein Robert Gilbert Abend

 

Wundervolle Evergreens, Chansons & Gedichte: 
Eine Begegnung mit dem genialen Poeten Robert Gilbert – 
mit Chanson-Nette, Henry Nandzik und Trio Scho
Regie: Isabelle Gensior

Alle kennen seine Hits, aber kaum einer kennt ihn: Geradezu schwindlig kann’s einem werden angesichts all der wundervollen Texte aus der Feder des Berliner Chanson-und Kabarett-Dichters Robert Gilbert (1899-1978).
„Ein Freund, ein guter Freund“, „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen“, „Oh mein Papa“, „ Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder“, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree“ – bis heute sind viele seiner Chansons und Musical-Songs populär.

Der Mann mit dem unerschöpflichen Wortwitz arbeitete unter anderem eng mit dem Komponisten Werner Richard Heymann, aber auch mit Ralph Benatzky, Oscar Strauss und Robert Stolz zusammen. Gilbert reimte, seine musikalischen Partner vertonten. Mit Heymann verband ihn eine lebenslange, kreative Freundschaft.
Gilbert blieb der Berliner Mundart auch im Exil treu und war ein pointierter Beobachter seiner Zeit: „Meckern ist wichtig, nett sein kann jeder“.

Das Deutsche Kabarettarchiv schreibt: „Die Texte des großartigen Robert Gilbert tragen bis heute den Sound of Berlin der schicksalhaften 20er Jahre hinaus in die Welt.“


In diesem Jahr würde der poetische Tausendsassa 120 Jahre alt.
Wir gratulieren Robert Gilbert mit unserem Programm zum „120.“!!!

 

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Kategorie: Film

 

Sa. 03.10. 2020/ 19:30

 

Nikolaikirche 

(1995, R: Frank Beyer, 133 min)

 

Nikolaikirche ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Erich Loest, der neben Eberhard Görner auch am Drehbuch mitwirkte. Der Film wurde 1995 unter der Regie von Frank Beyer gedreht. Er beleuchtet die letzten Monate der DDR und zeigt, warum sich so viele Menschen in der Leipziger Nikolaikirche versammelten.

 

Der in Bad Freienwalde lebende Eberhard Görner, Jahrgang 1944, Filmregisseur, Autor und Dramaturg, ist seit 1998 Honorarprofessor für Medien an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden. Nach einem Studium der Germanistik und Geschichte in Leipzig arbeitete er von 1970 bis 1990 im Fernsehen der DDR und absolvierte 1976 einen Abschluß für Regie und Dramaturgie an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg. Er war 1971 Mitbegründer und Drehbuchautor der Reihe „Polizeiruf 110” und erstellte für die DEFA zahlreiche Drehbücher.

 

2002 gründete er seine eigene Film- und Fernsehproduktionsfirma. Sein Hauptinteresse gilt bis heute biographischen Dokumentarfilmen und der Auseinandersetzung mit der Geschichte des „Dritten Reichs”. Zu seinen Filmen der letzten Jahre gehören Werke über Freya von Moltke, Gottfried Bermann Fischer, George Tabori und Salman Schocken, zu seinen Drehbüchern das mehrfach preisgekrönte Drehbuch „Nikolaikirche” (Regie: Frank Beyer, 1995) und „Der neunte Tag” (Regie: Volker Schlöndorff, 2004).

 

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Zu Gast die Schauspielerin Annemone Haase. In Nikolaikirche spielte Sie: Marianne Bacher (Astrids und Alexanders Mutter)

Sie spielte in Konrad Wolfs Diplomfilm "Einmal ist keinmal", arbeitete als Synchronsprecherin und wirkte am Theater "Berliner Ensemble". Sie spielte mit Kollegen wie Brigitte Krause, Gerhard Bienert, Stefan Lisewski, Erwin Geschonneck. 
Annemone Haase übernahm Rollen in den DEFA-Spielfilmen "Leichensache Zernik" (Regie: Helmut Nitzschke), "Lotte in Weimar" (Regie: Egon Günther), "Blumen für den Mann im Mond" (Regie: Rolf Losansky), "Schneeweißchen und Rosenrot" (Regie: Siegfried Hartmann) und "Asta, mein Engelchen" (Regie: Roland Oehme).

Kategorie: Lesung

 

Sa. 25.04. 2020/ 19:00

(verschoben auf Sonntag den 20. September 2020 16:00, bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Stand 30.04.2020)

 

Bernd-Lutz Lange liest:

"Das gabs früher nicht"

 

Bernd-Lutz Lange ist einer der beliebtesten Leipziger Kabarettisten.
1966 gehörte er zu den Mitbegründern des Leipziger Studentenkabaretts "academixer". 1988 macht er sich selbständig und gründete mit seinem Kollegen Gunter Böhnke das erfolgreiche Duo Böhnke/Lange. Ab 2004 arbeitete er vorwiegend mit der Sängerin Katrin Weber zusammen. 2014 nahm Bernd-Lutz-Lange nach fast 50 Jahren seinen Abschied von der Bühne.

 

Im Wendeherbst 1989 setzte sich Bernd-Lutz Lange öffentlich für demokratische Veränderungen ein. Als einer der "Leipziger Sechs" war er an dem berühmt gewordenen Aufruf zur Gewaltlosigkeit beteiligt. Für sein Engagement wurde er 2014 mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

 

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Bernd-Lutz Lange auch als Schriftsteller einen Namen gemacht – mit Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend, als Sammler sächsischen Humors und mit Veröffentlichungen zur Geschichte der Leipziger Juden. Dabei erweist er sich als kluger und kritischer Beobachter der Zeitgeschichte und findet immer wieder zu überraschenden Pointen.

 

"Das gabs früher nicht"

Seit je haben bahnbrechende Erfindungen die Gewohnheiten und den Alltag der Menschen gravierend verändert. Man denke daran, wie das Telefon, die Elektrizität oder das Automobil das Leben der Menschen beschleunigt haben. Doch kein Vergleich mit heute.
Als kluger Kritiker des Zeitgeists hinterfragt der Leipziger Autor die Rasanz unserer Zeit und mahnt zum Innehalten. Mit Wehmut, Schärfe und Witz erzählt er von den Sitten und Traditionen, die im Laufe seines Lebens verloren gegangen sind.

 

"Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet."

Bernd-Lutz Lange

 

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Kategorie: Talk & Lesung

 

Fr. 18.09.2020/ 19:30

 

Ein Leben ist zu wenig

 

So offen und persönlich wie noch nie: die Autobiographie 

Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Familienvater, Anwalt, Politiker, Autor und Moderator. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht. 

„Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.“ Gregor Gysi

 

Erleben Sie Gregor Gysi im Talk mit seinem Buchautor Hans- Dieter Schütt.
 

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Kategorie: Musical & Concert

 

Sa. 11.04. 2020/ 19:00

So. 12.04. 2020/ 16:00

(verschoben auf Samstag den 12. September 2020 19:00 Uhr & Sonntag den 13. September 16:00 Uhr, bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit)

 

A Night of Broadway

Das Oster-Special!

 

Ein Oster-Konzert mit den schönsten Broadway & Musical Songs
von und mit Matthias S. Raupach und Gästen

 

Kurzbeschreibung:

Erstklassige Gesangssolisten aus Musical und Show verbreiten einen Hauch von Broadway-Atmosphäre zum Osterfest und machen dieses Konzert im neuen Hof- Theater Bad Freienwalde für Sie zu einem besonderen Erlebnis.

 

Es erwartet Sie ein Programm mit englischen und internationalen Musical & Broadway Hits begleitet von Matthias Binner am Klavier.

 

Mit: Daniel Hauser (zu Zeit Ludwig II / Musical-Theater Füssen), Karen Bild (zur Zeit Cabaret/ Theater Dessau) und Alice Macura (Elisabeth/ Wien) Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Matthias Binner.


Ein Muss für jeden Musical-Fan!

 

musikal. Leitung/ Klavier: Matthias Binner

Geige:Ulrike Schnelle

Saxophon: Gregoire Peters

 

 

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Kategorie: Sommertheater

 

Sag es mit Musik- Das Sommer Special!

heiteres Sommertheater präsentiert von Matthias S. Raupach

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Fr. 07.08. 2020/ 19:00 Premiere

Sa. 08.08. 2020/ 19:00 

So. 09.08. 2020/ 16:00 

 

Do. 13.08. 2020/ 19:00 

Fr. 14.08. 2020/ 19:00 

Sa. 15.08. 2020/ 19:00

So. 16.08. 2020/ 16:00 

 

Do. 20.08. 2020/ 19:00 

Fr. 21.08. 2020/ 19:00 

Sa. 22.08. 2020/ 19:00 

So. 23.08. 2020/ 16:00 


Corona hat uns mit der Sommerkomödie 2020 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt gibt es Lockerungen und wir dürfen unter Auflagen wieder spielen. Im August lädt das mittlerweile zu den erfolgreichsten zählende Theaterfestival, im Osten Brandenburgs, Sie nun alternativ zu einem musikalischen Sommerkonzert in das Hof-Theater Bad Freienwalde ein.

Intendant Matthias S. Raupach bringt wieder eine rasante Show auf die Bühne der Kurstadt.

 

"Sag es mit Musik"
Mit diesem Sommerkonzert möchte sich das Ensemble der Sommerkomödie im Oderbruch bei seinem Publikum bedanken. Auch wenn die geplante Theateraufführung in diesem Jahr nicht stattfinden darf möchten wir mit Musik und guter Laune durch den Sommer starten. Es erwartet Sie ein bunter Abend mit Musicalsongs, Schlagern, Oldies, Wienerliedern uvm. Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise und lassen Sie uns einfach Spass haben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 

Es singen:

Patrick Stauf

Matthias S. Raupach

Karen Bild

Alice Macura

 

Team:
Idee& Regie/ Ausstattung: Matthias S. Raupach

Assistenz: Katharina Förster

Technik: Fabian Fehse

Licht: Bernhard Endel/ Thomas Kling

 

Aufführungsrechte: Musiktheater-Brandenburg e.V.

 

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Kategorie: Konzert

 

So. 08.03.2020/ 16:00

AUSVERKAUFT!

 

Dagmar Frederic
Konzert zum Frauentag!
 

Dagmar Frederic- die Grand Dame des Entertainments präsentiert zum internationalen Frauentag einen schwungvollen Nachmittag rund um Ihr neues Album sowie Anekdoten über ihr Leben auf und hinter der Bühne.

 

Geboren und aufgewachsen in Eberswalde hat Sie als Sängerin und Moderatorin Fernsehgeschichte geschrieben.

Aber wussten Sie, dass ihr Großvater einmal Bürgermeister in Bad Freienwalde war?

Dieser Nachmittag verspricht sehr interessant und unterhaltsam zu werden. 

 

Ein Muss für jeden Dagmar Frederic- Fan!

Kategorie: Kabarett

 

Fr. 14.02.2020/ 19:30 AUSVERKAUFT!

 

Weltretten für Anfänger

Gastspiel DISTEL Berlin

 

Deutschland steht vor einer politischen Wende: Die GroKo liegt in Scherben, die Volksparteien schrumpfen, die Flüchtlingskrise hat die AfD hochgespült. Und auch wenn ihr neuer Freund Macron ihr ab und zu noch ein Küsschen gibt, so richtig lieb hat Angela Merkel niemand mehr. Sie mimt jetzt nur noch die deutsche Kanzlerin und wenn das nicht besser wird, geht sie nicht mal als historische Figur in die Geschichte ein.
Genau der richtige Zeitpunkt für die DISTEL, eine neue Kabarett-Komödie aufzulegen. In “Weltretten für Anfänger – Einmal Zukunft und zurück” lässt sie die Physikerin Merkel eine Zeitmaschine basteln, damit sie ihr Volk in eine sorgenfreie Zukunft katapultieren kann und so selbst doch noch Unsterb- lichkeit erlangt. Also ab direkt nach 2070 – eine paradiesische Zeit, in der alles vollautomatisiert, satelitengesteuert und durchgehend komfortabel zugeht.
Die Zukunftsmaschine muss erst getestet werden. Es trifft das Ehepaar Annette und Ralf Konnewitz. Sie ist eine überforderte Grundschullehrerin in Neukölln, er hält sich als arbeitsloser Akademiker mit drei Niedriglohnjobs über Wasser. Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre, wohnen die beiden aus Kostengründen beim Vater von Marlies, einem ebenso launischen wie cholerischen Que- rulanten. Die beiden fühlen sich als größte Looser der Stadt – und sagen deshalb für die Reise in die Zukunft sofort zu.
Dumm ist nur, auch Papa reist ungeplant mit. Aber die Zukunft ist super: Digitale Apparaturen assistieren den Menschen in allem, per Körper-Chip ist unbegrenztes Shoppen möglich, es gibt schnelle Lufttaxis und Butterfahrten auf den Mond ... Doch langsam bekommt die schöne neue Welt Risse. Die Computer dienen der absoluten Überwachung, Schauspieler werden als Politiker enagiert, nicht anpassbare Menschen verschwinden oder werden durch Avatare ersetzt, Europa wurde von chi- nesischen Investoren aufgekauft und überall herrscht Wüstenklima. Die Konnewitzens merken, es ist nicht alles Gold, was Zukunft heißt. Als sich die Schlinge um sie selbst immer mehr zuzieht, müssen sie aktiv werden, um noch zu retten, was zu retten ist. Die Welt – oder zumindest sich selbst.

www.distel-berlin.de

Kooperationspartner unseres Theaters 

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